Berufsunfähigkeits-Versicherung

Berufsunfähigkeit

Berufsunfähigkeitsversicherung

- Schützem Sie Ihren gewohnten Lebensstandard -

 

Was passiert, wenn ich plötzlich weniger als 50% meiner derzeitigen Einkünfte erhalte? Diese Frage müssen sich jährlich 280.000 berufstätige Menschen in Deutschland stellen. Die eigene Arbeitskraft ist für die meisten Menschen Voraussetzung für ein regelmäßiges Einkommen. Fällt das Gehalt durch eine Berufsunfähigkeit weg, führt dies fast immer zu drastischen Veränderungen des aufgebauten Lebensstandards. Schützen Sie Ihr regelmäßiges Einkommen und sichern Sie Ihr Arbeitskraft durch eine private Berufsunfähigkeitsversicherung.

Welche Ansprüche habe ich über die Deutsche Rentenversicherung?

  • Die gesetzliche Rentenversicherung zahlt im Falle einer Berufsunfähigkeit nur eine geringe Erwerbsminderungsrente
  • Hierbei ist es entscheidet ob die erforderliche Wartezeit erreicht ist
  • Dabei wird nicht berücksichtigt, welchen beruflichen Status der/die Betroffene zuvor besaß
  • In der Regel erhält man rund 38% des letzten Bruttoeinkommens, die individuelle Erwerbsminderungsrente kann in Abhängigkeit vom Umfang der Einzahlungen in die gesetzliche Rentenversicherung höher, aber auch deutlich niedriger ausfallen

 

Berufsunfähigkeit kann jeden treffen

Es gibt Berufe, bei denen das hohe Risiko einer Berufsunfähigkeit offensichtlich ist: z.B. bei Dachdeckern oder Fliesenlegern. Wer beispielsweise viel am Schreibtisch arbeitet, glaubt deshalb häufig, er könne gar nicht berufsunfähig werden. Die Deutsche Rentenversicherung Bund gibt an, dass jeder vierte Arbeitnehmer frühzeitig berufs- oder erwerbsgemindert wird. Die Ursachen dafür sind häufig:

  • Erkrankungen des Skeletts
  • Muskulatur
  • Herz- und Kreislauferkrankungen
  • psychische Erkrankungen

 

Was ist bei einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung versichert?

Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt in der Regel dann eine Rente, wenn der Versicherte zu mindestens 50% berufsunfähig ist, d.h. er seinen aktuellen Beruf nicht mehr voll ausüben kann.

 

Wann liegt eine Berufsunfähigkeit vor?

Die deutschen Lebensversicherungsunternehmen verwenden überwiegend folgende Definition von Berufsunfähigkeit: "Berufsunfähigkeit liegt vor, wenn die versicherte Person infolge Krankheit, Körperverletzung oder Kräfteverfalls, die ärztlich nachzuweisen sind, voraussichtlich sechs Monate ununterbrochen außer Stande ist, ihren Beruf oder eine andere Tätigkeit auszuüben, die aufgrund ihrer Ausbildung und Erfahrung ausgeübt werden kann und ihrer bisherigen Lebensstellung entspricht.

 

Wie berechnen sich die Versicherungsbeiträge?

DerVersicherungsbeitrag ist abhängig von folgenden Faktoren:

  • Eintrittsalter
  • Beruf
  • gewünschte Rentenhöhe
  • Gesundheitszustand
  • Versicherungsdauer

 

ML-Tipp: Wussten Sie schon, dass...

  • einige Anbieter sogar Studenten absichern? Wird ein Student während des Studiums berufsunfähig, hat er in der Regel keine stattlichen Ansprüche und geht ohne private Absicherung leer aus

 

Weitere Informationen können Sie unserem Info-Blatt entnehmen.

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